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Internet Adressen.

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Zusammenfassung der speziellen Adressen


Spezielle Adressen

Adressverteilung

Damit die Zuteilung von Internetadressen klappt, gibt es zwei Autoritäten. Zum einen IANA (Internet Assigned Number Authority, http://www.iana.org). Sie hat die ultimative Kontrolle über die Nummernvergabe und die Politik darüber. Das heißt, sie bestimmt über das Protokoll.

Die andere Autorität nennt sich INTERNIC (Internet Network Information Center, http://rs.internic.net). Sie vergibt die Netzwerkadressen. Wenn also jemand eine neue Firma gründet, die 5 Rchner besitzt, kann von INTERNIC eine Klasse C-Adresse geholt werden. Denn Klasse B- oder A-Adressen werden in diesem Fall nicht erlaubt. Aber meist gibt es Probleme, wenn ein Betrieb sich eine eigene Nummer zuteilt, weil er nicht ans Internet angeschlossen ist, sich aber später für einen Internet-Anschluß entscheidet.

Beispiel für Adressverteilung

Dieses Beispiel enthält 3 Netze, die durch 2 Router zusammengeschaltet sind. Das Arpanet ist ein Klasse A-Netz. Das Ethernet ist ein Klasse B-Netz. Der Token Ring ist ein Klasse C-Netz.


3 Netze


3 Netze mit eingezeichneten Einzelrechnern

Was auffällt ist, daß ein Rechner mit mehreren Verbindungen für jede Verbindung eine eigene Adresse hat. Meist sind die letzten Ziffern der Adressen eines Rechner gleich. z.B. Merlin: 128.10.2.3 <=> 192.5.48.3 Diese Hilfe ist aber meist nur für das menschliche Auge gedacht. Ansonsten gibt es keine Eselsbrücken (siehe Router im Beispiel). Die Adressen eines Rechners sind somit unabhängig voneinander.

In welchem Format wird die Adresse verschickt?

Da die Rechner im Internet völlig unabhängig voneinander sind, sowohl in Sachen Hardware, wie auch Software, muß die Datenübertragung standardisiert sein. Manche Rechner speichern bei einer 32-Bit-Integer-Zahl das niedrigste Byte zuerst, manche das höchste Byte. Andere teilen die Zahl auf, da sie nur mit 16-Bit rechnen. Wenn jeder seinen eigenen Standard nimmt, kann man sicher sein, daß die Daten, die man verschickt, garantiert nicht ankommen. Adresse wird verdreht, Daten werden verdreht.... Aber im Internet gibt es den Standard, daß das höchstwertige Byte zuerst geschickt wird (Stichwort Big Endian-Modell).

Literatur

  • [PZ]: Douglas E. Comer: Internetworking with TCP/IP; Volume 1. 3.Ausgabe, 1997.
  • [P1]: Douglas E. Comer: Duden Informatik. 2.Ausgabe, 1993 Dudenverlag.
  • [P2]: Ed Krol: Die Welt des Internet Handbuch & Übersicht. 1.Ausgabe, 1995.
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Mit Vertrag über die abschließen...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsges...
Wettbewerbsrecht, Markenrecht und Kartellrecht
 
   
 
     
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